monika hosp (7)_edited.jpg

Fotografin: Nancy Horowitz

ÜBER MICH

Von Kindheit an wollte ich Musikerin werden.

Auf der Bühne stehen und singen. Applaus bekommen!

Aber noch mehr: mit Gleichgesinnten arbeiten.

Intensive Proben machen mir genauso viel Freude wie die eigentliche Aufführung.

Ich empfinde mich als Kammermusikerin.

Wobei es schon herrlich ist, z.B. die Sopran-Arien in den Carmina Burana oder der „Schöpfung“ zu singen, höchste Töne mit brillanter Leichtigkeit zu erreichen, diffizilste Koloraturen einfach so perlen zu lassen, oder mit intimsten piano-Melodien dem Publikum den Atem zu rauben…

9 Lieder in 5 Minuten
00:00 / 05:33

LIEDABFOLGE:

F. Mendelssohn-Bartholdy „Neue Liebe“ | F. Schubert „Junge Nonne“ | K. Szymanofski „Tanz“ | K. Szymanofski „Wünsche“ | J. Brahms „Der bucklichte Fiedler“ | B. Britten „Oliver Cromwell lay buried and dead“ | F. Schubert „Du bist die Ruh“ | H. Villa Lobos „Bachianans Brasileiras Nr. 5“ | M. Reger „Waldeinsamkeit“

Ich beginne sehr spät, mich zu zeigen. Woran das liegen mag, ist nebensächlich.

Bei jedem Menschen können die unterschiedlichsten Faktoren zu den unterschiedlichsten Lebensläufen führen.

Aber vielleicht bin ich dadurch auch eine Inspiration: mutig zu sein, gewagte Schritte zu gehen, auf die eigene Intuition zu hören und zu vertrauen.

 

Aber ich habe das Glück, mit einigen wenigen großartigen Musikerinnen regelmäßig arbeiten zu können, mit ihnen wundervolle Aufführungen zu durchleben. Dazu gehört z.B. Elisabeth Zottele, die leidenschaftliche, fantastische Chorleiterin und Dirigentin an der Kalvarienbergkirche.

Von rechts: Monika Hosp, Velentina Inzko-Fink, Bernarda Fink

Fotografin: Nancy Horowitz

DSC06034.jpg

Fotografin: Nancy Horowitz

Ich habe eine wunderbare Familie: zwei eigene Kinder und zwei weitere, schon erwachsene, die ich „mit geheiratet“ habe, sowie einen Ehemann mit ziemlich beängstigend großem musikalischen Wissen. Mit ihm, Albert Hosp, dessen Stimme Sie vielleicht aus dem Radio kennen, erarbeite ich spezielle Konzertprogramme.

 

Singen ist musizieren ohne Netz. Es verlangt den Mut zu sagen: „Hier bin ich, und ich kann nicht anders.“ Das kann ein herrliches Gefühl sein, welches ich auch im Unterricht weitergeben möchte, ein Gefühl, das uns im Leben helfen kann, egal ob wir Musik nur nebenbei machen oder beruflich oder gar nicht!

Was mich nach wie vor antreibt und inspiriert:

Neugier und Wissensdurst, immer neue Details zu entdecken, lernen und weiterzugeben. Daher werde ich mich wohl nie alt genug fühlen, um mit dem Lernen aufzuhören!

 

 

Wenn Sie nun meinen, Sie wollen mich einmal live hören: hier!

Wenn Sie mich nun sofort engagieren wollen: hier!

Wenn Sie bei mir Unterricht nehmen möchten: hier!